Balayage und Strähnchen gehören zu den beliebtesten Färbetechniken im Friseursalon – und werden trotzdem oft verwechselt. Beide Techniken hellen das Haar partiell auf, das Ergebnis unterscheidet sich aber deutlich.
Was ist Balayage?
Balayage ist eine Freihandtechnik: Die Farbe wird ohne Folien mit sanften, unregelmäßigen Bewegungen direkt auf das Haar aufgetragen. So entsteht ein weicher, natürlicher Farbverlauf – als hätte die Sonne das Haar aufgehellt. Nachwachsende Ansätze fallen kaum auf, weshalb Balayage auch pflegeleichter im Alltag ist.
Was sind Strähnchen?
Bei klassischen Strähnchen werden einzelne Haarpartien mit Folien abgeteilt und gleichmäßig aufgehellt. Das Ergebnis ist definierter und kontrastreicher als bei Balayage – vom feinen, natürlichen Effekt bis zum auffälligen Blond ist alles möglich. Dafür ist der Ansatz beim Herauswachsen sichtbarer.
Welche Technik passt zu mir?
- Balayage – für einen natürlichen, sonnengeküssten Look mit weichen Übergängen und wenig Pflegeaufwand.
- Strähnchen – für gleichmäßige, definierte Aufhellung und stärkere Kontraste.
- Unsicher? Die Haarstruktur, Ihre Naturfarbe und Ihr Alltag entscheiden mit – eine persönliche Beratung lohnt sich immer.
Pflege nach dem Färben
Egal für welche Technik Sie sich entscheiden: Verwenden Sie ein mildes, sulfatfreies Shampoo, schützen Sie das Haar vor UV-Strahlung und gönnen Sie ihm regelmäßig eine pflegende Haarkur. So bleibt die Farbe länger strahlend.