Die Hardware-Pediküre (auch apparative Pediküre genannt) ist eine moderne Form der Fußpflege, bei der mit einem speziellen Gerät und rotierenden Aufsätzen gearbeitet wird – statt mit Klingen oder Hobeln.
Wie funktioniert die Hardware-Pediküre?
Verhornte Haut wird mit fein abgestuften Fräser-Aufsätzen sanft und kontrolliert abgetragen, die Nagelhaut schonend bearbeitet und die Nägel werden in Form gebracht. Die Aufsätze lassen sich präzise dosieren – so wird genau so viel Hornhaut entfernt wie nötig.
Die Vorteile im Überblick
- Schonend: keine Schnittverletzungen wie bei Klingen möglich.
- Präzise: auch schwer erreichbare Stellen und Nagelränder werden sauber bearbeitet.
- Nachhaltig: weil die Haut nicht verletzt wird, bildet sich Hornhaut oft langsamer nach.
- Hygienisch: gearbeitet wird mit desinfizierten bzw. sterilisierten Aufsätzen.
Für wen ist sie geeignet?
Für fast alle – besonders aber für empfindliche Füße, stärkere Hornhaut oder gepflegte Nägel, die präzise in Form gebracht werden sollen. In Kombination mit Gellack halten schöne Zehennägel wochenlang.
Wie oft zur Pediküre?
Als Richtwert gilt: alle 4–6 Wochen. So bleiben die Füße dauerhaft gepflegt und Probleme wie eingewachsene Nägel oder Druckstellen werden früh erkannt.